In Vithura wurde unser Kinderheim "Maria Kiran" (Maria
Segen), im Jahr 1998 fertig gestellt. Die Kinder der
Kräutersammler und Teepflücker in den Bergen konnten
bisher wegen der großen Entfernung keine Schule
besuchen und hatten dadurch kaum Zukunftsaussichten.
Durch die Überdachung des bisherigen Flachdaches,
konnte wertvoller Raum für ein Studierzimmer und
Trockenräume für die Wäsche geschaffen werden.
Kinderheim Jeevan Jyothy
Unser Kinderheim "Jeevan Jyothy" - Licht des Lebens
Durch eine größere Spende aus dem Nachlaß der
Apotheker Familie Duschl konnte das Heim gebaut
werden. Junge Studentinnen der Pharmazie sind hier
untergebracht. Sie können hier in Ruhe lernen und sicher
leben und sich so auf den Beruf der Apothekerin
vorbereiten.
Mädchenheim Kunnumma
Bei diesem ersten Besuch in Indien lernte Josef Gaßner
Schwester Kala kennen, die im Waisenhaus Kunnumma
75 heimatlose, verwaiste Mädchen betreute. Sie stand ihm
als Dolmetscherin zur Verfügung. Er sah die Not dieser
Kinder, die auf dem blanken Boden schliefen und
entschloss sich spontan, stabile Holzbetten in Auftrag zu
geben. Heute werden die Kinder durch Patenschaften
gefördert. Das Mädchenheim erhält Zuschüsse zum
Lebensunterhalt und für notwendigen Medikamente.
Diese Kinder haben alle ein schweres Schicksal hinter
sich.
Mädchenheim “St. Agnes” in Harnaut
Im Mädchenheim St. Agnes” in Harnaut werden von den
Schwestern 50 Kinder betreut.
Die Kinder werden vom Verein gefördert.
Verantwortliche vor Ort ist Sr. Vimla.
Wohnheim in Aryanad
Durch eine größere Spende aus dem Nachlaß der
Apotheker Familie Duschl konnte das Heim für Studentinnen
der Pharmazie umgebaut und auch gleich in Betrieb
genommen werden.
Im Heim werden Schülerinnen und Schüler ca. 3 Monate
lang auf die Abschlussprüfung vorbereitet um ihnen danach
bessere Berufsaussichten zu ermöglichen.
Kinderheime
Mädchenheim Maria Kiran in Vithura
Kinderheime in Ravipadu
In Ravipadu, im Bundesstaat Andhra Pradesh gelegen, wurde für die “Dalitkinder” ein Kinderheim gebaut. Die
Dalits (Ureinwohner Indiens - oft die Unberührbaren genannt) sind sehr arm; die Kinder könnten ohne das vom
Verein mit Spenden erbaute Heim nicht zur Schule gehen. Zurzeit (2021) leben in dem Internat etwa 700
Mädchen. Sie sind 15 und 16 Jahre alt. Bisher haben sie noch keine Schule besucht. Dank der Unterstützung
durch den Verein konnte das Mädchenheim 2018 fertig gestellt und den Mädchen eine Zukunftsperspektive
geschenkt werden. Sie verbleiben zwei Schuljahre in dem Internat. Sie werden von den vom Verein bezahlten
Lehrern nach extra für sie erstellten Lehrplänen unterrichtet. Nach den zwei Jahren legen sie eine Prüfung ab
und können dann in eine staatliche Schule übertreten. Die Mädchen sind sehr wissbegierig und lernen fleißig.
Es sieht so aus, als ob alle Mädchen die Prüfung schaffen werden. Nach ihrer weiteren Schulbildung stehen
ihnen Berufe, wie Krankenschwester, Gesundheitsinspektorinnen oder auch EDV-Berufe offen.
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Mädchenheim“Ida Home”
Herzlich Willkommen bei
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Ebenfalls In Ravipadu, im Bundesstaat Andhra
Pradesh gelegen, wurde für die „Dalitkinder“
ein zweites Kinderheim gebaut.
In diesem Heim wohnen zurzeit etwa 700
Buben aus den umliegenden Siedlungen der
„Dalits“. Die Buben sind 15 und 16 Jahre alt.
Sie haben bisher noch keine Schule besucht.
Sie wohnen tagsüber in dem Heim und werden
auch verköstigt. Vom Verein bezahlten Lehrern
werden sie in dem Heim nach extra für sie
erstellten Lehrplänen unterrichtet.
Abends gehen sie zu ihren Familien zurück.
Nach zwei Schuljahren legen die Buben eine
Prüfung ab und können nach deren Bestehen
in eine staatliche Schule übertreten. Ihnen
stehen dann viele Berufsausbildungen offen.
Die meisten sind an technischen Berufen
interessiert.
Bubenheim in Ravipadu